GESTALTUNGSRÄUME

EINBLICK IN EINEN GESTALTUNGSRAUM

METHODISCHER > Human Positioning

Im Methodischen Gestaltungsraum geht es um die Schaffung eines kollektiven Verstehens und den Grad der Selbstbestimmtheit.

THEMENSCHWERPUNKTE

  • Kommunikation, Verständnis, Kreativität
  • Aufmerksamkeit, Beobachtung, Erkennen, Ernstnehmen und Auseinander- / Umsetzung
  • Potentialentfaltung, Sicherheit (Angst- und Sorgenfreiheit), Selbstreflexion

Um Selbstorganisation zu erreichen, ist zunächst die eigene Positionsbestimmung von zentraler Bedeutung. Teams die deren Positionierung kennen, sind zu ausserordentlichen Leistungen fähig, weil sie sich deren Grenzen bewusst sind und sich gegenseitig zur Weiterentwicklung befähigen können.

 

HUMAN POSITIONING

In der individuell zulässigen Auseinandersetzung und der damit einhergehenden Selbstreflexion des einzelnen Mitarbeitenden, werden WERTE, TALENTE, FÄHIGKEITEN und ERFAHRUNGEN - aber auch BEDÜRFNISSE selbiger - wahrgenommen und dokumentiert.

 

Zweck

  • Zentrale Auseinandersetzung mit den Mitarbeitenden, Wahrnehmung und Weiterentwicklung vom kollektiven Verständnis.
  • Positionsbestimmung anhand der individuellen Werte, Fähigkeiten, Talente und Erfahrungen des Einzelnen.

Ziel

  • Chancen erkennen und wahrnehmen, Potentiale des Menschen (Mitarbeitenden) evaluieren.
  • Brach liegende Möglichkeiten entdecken und zukünftig nutzen (aktivieren).